Bildimpressionen 2002 bis 2005

Fränkische Weinkönigin 2005

Eva Steindorf, Fränkische Weinkönigin 2005

Eva Steindorf aus Escherndorf.

Sie hatte sich gegen ihre zwei Mitberwerberinnen im zweiten Wahlgang durchgesetzt. Die Krone erhielt Steindorf aus den Händen ihrer Vorgängerin Lisa Schmitt. Ein Jahr lang repräsentierte die Weinkönigin 2005 die rund 6.000 fränkischen Winzer bei rund 300 Terminen im In- und Ausland.
Das BWL-Studium ließ sie in dieser Zeit ruhen, um sich ganz den neuen Aufgaben zu widmen.

 
Von 2000 bis 2004 Weinprinzessin in Escherndorf   Geboren am 12. September 1982

BWL-Studentin

Hobbys: Volleyball, Garde- und Schautanz, Engagement im Pfarrgemeinderat

 

Niederbayerische Bierkönigin Kathrin Weishäupl


 
Plattling, 23.07.05

Niederbayerische Bierkönigin Kathrin Weishäupl


Im Rahmen des Plattlinger Künstlersommers wurde auf dem Globus-Warenhausgelände eine Bierkönigin gewählt.
Die neue Majestät ist 26 Jahre alt und wohnt in Deggendorf. Doch vor ihre Inthronisation hatten die Veranstalter den Wettbewerb gesetzt: Moderator Rudi Kürschner stellte die sechs Bewerberinnen, alles charmante Damen zwischen 17 und 34 Jahren, einzeln vor.

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Ihr Motto es ist: „Gute Laune haben und mit Freunden die Bierzelte unsicher machen“.
Die neue niederbayerisch Bierkönigin Kathrin Weishäupl war sichtlich gerührt. 
 
 


Während des „Plattlinger Künstler Sommers“ ging es nicht um Skulpturen, klassische Musik oder literarische Werke, sondern echte niederbayerischer Bierzeltkultur.  
 

Schrobenhausener Spargelkönigin 2005 bis 2006

Spargelland Schrobenhausen
Ein Ausflugsatlas hilft dem Spargelfreund, Zugang zu bekannten und weniger bekannten Sehenswürdigkeiten zu finden. Vom Einkauf bis zum Kochrezept. erfährt man alles Wissenswerte über den Spargel, über Land und Leute. Der Ausflugsatlas enthält: Informationen über Anbaugebiet, Spargeleinkauf, Geschichte, Gastronomie, Direktvermarkter, Kochrezepte und Gemeindebeschreibungen, eine Beschreibung des Spargelwander- und Radwegs, und einen Karthographieteil.

Den Spargelatlas erhalten Sie für € 6,8o (zzgl. 1,44 Versand)
Herausgeber: Spargelerzeugerverband Südbayern e . V.
Lenbachstraße 32, D-86 Schrobenhausen
E-Mail: info @ spargel .de
Internet: www.spargel.de  



Kathrin Kling, 18-jährige Tochter eines Spargelbauern aus Rettenbach im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, wurde am 17. August 2005 feierlich als 31. Spargelkönigin der oberbayerischen Kreisstadt inthronisiert.
Schrobenhausener Spargelkönigin Katrin Kling
 

Fränkische Weinkönigin 2005

 

Eva Steindorf


Um sich ganz den Aufgaben als Weinkönigin zu widmen ließ Eva Steindorf ihr BWL-Studium ruhen.

 
 

Fränkische Weinkönigin 2004

Fränkische Weinkönigin 2004: Lisa Schmitt

Vier Damen im Alter von 21 bis 25 Jahren hatten sich um den Titel „Fränkische Weinkönigin 2004“ beworben. Den Titel geholt hat die 20 Jahre alte Lisa Schmitt aus dem unterfränkischen Großlangheim. Frankenwein sei ein Teil ihres Lebens, sagte sie nach der Wahl. Die Abiturientin durfte ein Jahr lang die rund 6.000 fränkischen Winzer und ihren Wein repräsentieren.
Sie war die jüngste der Kandidatinnen des Jahres 2004 und hatte durch ihre Ausstrahlung und auch durch ihr Wissen rund um Franken und den Wein überzeugt. Mit viel Engagement beantwortete sie Fachfragen aus dem Publikum. "Ich bin so überwältigt. Diesen Sieg zu erringen, ist ein Traum und eine Herausforderung zugleich", sagte die Blondine nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses. Freudestrahlend übernahm sie die Krone ihrer Vorgängerin, Nicole Then aus Sommerach, der amtierenden Deutschen Weinkönigin.

Im November, sozusagen als Spätlese, sei sie auf die Welt gekommen, sagte die neue Botschafterin des Frankenweins. Die Hobby-Handballspielerin kommt aus einer Winzerfamilie und hilft regelmäßig bei der Weinlese mit.
Nach dem Abitur hat sie sich als Gästeführerin "Weinerlebnis Franken" ausbilden lassen. Ihr Wunsch, ein Medizinstudium zu beginnen, musste erst einmal zurückstehen. Ihre Amtszeit endete am 17. März 2005. 




Würzburg, März 2004  
Lisa Schmitt


Lisa Schmitt war die jüngste der Kandidatinnen die sich zur Wahl der fränkische Weinkönigin 2004 stellte.  

Deutsche Mostkönigin 2004 - 2005 „Corinna“

Deutsche Mostkönigin
Lallinger Winkel
2004 - 2005

„Corinna“
Mitglied AG Deutsche Königinnen
Die Amtszeit der Deutsche Mostkönigin ist jeweils von Mostfest zu Mostfest, das alljährlich am letzten Mai-
oder ersten Juniwochenende zusammen mit einem der schönsten Töpfermärkte des Bayerischen Waldes stattfindet.

E-Mail: info@lalling.de
Internet: www.lallingerwinkel.de

Bildimpressionen
Lalling stellt sich vor  

Bay. Kartoffelkönigin Kerstin

Die bayerische Kartoffelkönigin Ihre Majestät Kerstin I.

Sie ist mit Kartoffeln groß geworden

Sport hat in ihrem jungen Leben schon immer eine große Rolle gespielt. Neben Schwimmen und Skifahren gehört ihre ganz große Liebe dabei dem Schießen. Zumal sie schon bei den Deutschen Meisterschaften starten durfte, ist die 20-jährige zum absoluten Aushängeschild des Schützenvereins 1898 „Hubertus“ Untermaxfeld geworden. Dies und andere interessante Details über die neue Kartoffelkönigin Kerstin I. aus Obergrasheim erfuhr man bei ihrer Krönung. "Die trifft auch als unsere Königin ins Schwarze" ist man sich im Lager der Kartoffelerzeuger sicher. Das liebste Kartoffelgericht der redegewandten und bildhübschen neuen Kartoffelkönigin sind Farmerkartoffeln (einschließlich Schale) mit Kräuterquark. "Entdeckt" hat die 20-jährige blonde Bürokauffrau der 2. Vorsitzende der Erzeugergemeinschaft für Qualitätskartoffeln im Landkreis, Norbert Ziegler, der trotz Namensgleichheit mit der neuen Hoheit nicht verwandt ist. Nachdem sie mehrfach auf ihre besondere Eignung angesprochen worden war, hat sie sich bereits im August entschieden, das Amt anzunehmen. Schließlich ist sie auf dem elterlichen Hof mit den Kartoffeln aufgewachsen. Kerstin I. weiß zwar, dass nun mancher Stress auf sie zukommen wird, doch sie freut sich dennoch, wie sie glaubhaft versichert, schon richtig darauf, für das Nachtschattengewächs werben zu dürfen, dass sich nach ihrer Meinung einen besseren Preis verdient hätte als derzeit.

Seit 1978 krönt das größte zusammenhängende Kartoffelanbaugebiet Bayerns im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen jährlich seine Kartoffelkönigin.

Namen der Königin und Gebiet

Vom Zentrum des bayerischen Kartoffelanbaues leiteten 1978 die Verantwortlichen die Namensgebung der Königin ab, nämlich "Donaumoos Kartoffelkönigin". Drei Jahre später ließ man den Zusatz "Donaumoos" fallen. Damit wurde auch symbolisch der nicht weniger bedeutende Kartoffelanbau im Umland des Donaumooses einbezogen. Die großen Speisekartoffelmengen können nicht alleine in der Region verkauft werden, sie müssen über Bayerns Grenzen hinaus Abnehmer finden. Deshalb soll die Kartoffelkönigin eine Botschafterin unserer guten Speisekartoffeln sein. Seit 2001 werden deswegen die Damen als "Bayerische Kartoffelkönigin" gekrönt.

Wie wurden und werden die Kandidatinnen gefunden?

Bis 1990 wurde die Kartoffelkönigin im Wettstreit mit mehreren Bewerberinnen auserkoren. Bei Jubiläumsveranstaltungen von Vereinen mußten sich die Kandidatinnen vor den Festbesuchern (mehrere Hundert) vorstellen und einen Kurzvortrag, ein Gedicht oder eine Anekdote um die "Tolle Knolle" vortragen. Die Themen konnten die Bewerberinnen selbst aussuchen. Sie hatten viel Gutes und Angenehmes von der Knolle zu berichten. Angefangen von der Geschichte, Züchtung, Wert und den Vorzügen der Kartoffel, über Kochrezepte bis hin zu lustigen Anekdoten über die vielseitige Frucht.
Eine Prominentenjury aus der Kartoffelwirtschaft, der Politik und den Behörden bewertete nach einem Punktesystem den fachlichen Inhalt des Vortrages und auch die Persönlichkeit der Damen. Wer von den Bewerberinnen die meisten Punkte für sich verbuchen konnte, war dann Kartoffelkönigin.

Seit 1991 benennen die Vorsitzenden der Kartoffelverbände eine Kartoffelkönigin. Sie wird dann bei einem festlichen Abend Anfang Oktober jeden Jahres der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese feierliche Veranstaltung (Krönungsabend) ist zugleich der Auftakt zum Neuburger Kartoffelmarkt und zu den Neuburger Kartoffelwochen.

Wer kann Kartoffelkönigin werden?

Die Bewerberin muss einige Bedingungen erfüllen:

Sie soll aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen oder der näheren Umgebung kommen.
Sie soll aus einem Kartoffel anbauenden Betrieb stammen oder beruflich mit der Kartoffel zu tun haben.
Sie soll nicht verheiratet sein.
Sie soll den Führerschein Klasse 3 besitzen und neben einer gewissen Mobilität auch Zeit für das Amt haben.
Sie soll ein angenehmes freundliches Auftreten haben; (erfahrungsgemäß finden sich die Damen innerhalb kurzer Zeit in Ihrer Aufgabe bzw. Rolle sehr gut zurecht).
Welche Aufgaben hat die Kartoffelkönigin?

Die Kartoffelkönigin ist bei diversen Veranstaltungen und Gelegenheiten des öffentlichen Lebens mit dabei und rückt die Kartoffel ins rechte Licht als angenehmes, gesundes und schmackhaftes Produkt. Unterstützt wird sie dabei von den Kartoffelverbänden. Verbunden mit den Aufgaben sind auch angenehme Ereignisse und Erlebnisse, zum Beispiel: Grüne Woche in Berlin, Staatsempfang in der Staatskanzlei mit Ministerpräsident, Königinnentreffen im Landtag, Kartoffelbörsen in Hannover und Hamburg; des weiteren zwei bis vier Reisen im In- und Ausland.
 




Veröffentlicht von : Forum www.rheinenergie-marathon-bonn.de
Abgeschickt von Kerstin I. am 26 Oktober, 2004 um 13:09:33:

Antwort auf: kann man das schaffen? von Manuel am 25 Oktober, 2004  

9. Mostkönigin Bianka

 

Bianka
9. Mostkönigin  
 

8. Mostkönigin beim Hundinger Apfelmarkt



Ilona

8. Mostkönigin beim Hundinger Apfelmarkt  
 

7. Mostkönigin 2001 - 2002 Manuela

 

Manuela

7. Mostkönigin 2001 - 2002  
 

3. Mostkönigin

 

Bettina
3. Mostkönigin  
 

Krönung der 1. Mostkönigin


Fränkische Weinkönigin und deutsche Weinkönigin!

Fränkische Weinkönigin 2003
Nicole Then - Königin aller Königinnen 2003

Die deutsche Weinkönigin wurde in der Pfalz am 10. Oktober 2003 zum 55. Mal gewählt. Die fränkische Weinkönigin Nicole Then aus Sommerach im Landkreis Kitzingen konnte sich gegen 12 Mitkonkurrentinnen durchsetzen. In einer 105-minütigen Unterhaltungssendung musste sie in einer Fragerunde ihr Weinwissen beweisen. Und sie konnte die 65-köpfige Jury auch durch ihr sicheres Auftreten, ihre Sprachgewandtheit und mit Charme überzeugen.

Nicol Then beschrieb sich selbst mit den Worten: „Geboren in der Zeit der Weinlese, aufgewachsen zwischen Weinbergen und gereift unter fränkischen Bedingungen." selbst. Die 23-jährige Werbekauffrau, Studentin und Winzer-Tochter hatte vor ihrer Wahl als deutsche Repräsentantin als bayerische Weinkönigin 2003 auf Weinfesten und Messen Werbung für den Frankenwein gemacht.
 


10. Oktober 2003 
Ein großer Erfolg: 2003: Fränkische Weinkönigin und deutsche Weinkönigin!
Nicole Then (Sommerach)
Geboren am 17.10.1980
Werbekauffrau, Studentin der Betriebswirtschaft an der FH Würzburg
Ihre Hobbys: Sport, Reisen, Querflöte, mit Freunden weggehen, Lesen
Von 1999 bis 2002 Weinprinzessin von Sommerach
 

www.bayerische-koeniginnen.de


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