Barbara 1. Bayerische Gurkenkönigin

Grüß Gott und Hallo!

Als 2. Bayerische Gurkenkönigin möchte ich mich bei Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Barbara Brandl und ich bin am 25.10.1980 in Deggendorf geboren.
Ich wohne in Thundorf, das ist in der Nähe von Osterhofen, auf dem Hof meiner Eltern Maria und Michael Brandl.

1997 habe ich in Altenmarkt an der Mädchenrealschule Damenstift meinen Realschulabschluss gemacht und danach eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Deggendorf-Plattling eG begonnen. Dort bin ich in der Kreditabteilung als Bankbetriebswirtin tätig.

Meine Eltern bewirtschaften seit fast 30 Jahren unseren Hof in Thundorf und betreiben seit 1984 den Gurkenanbau. Durch mein „Daheim dazuhelfen“, hier hauptsächlich in der Büroarbeit, bin ich mit der Bayerischen Gurke bereits bestens vertraut.

Wenn noch etwas Zeit bleibt, dann fahre ich im Sommer gern mit dem Radl oder mit den Inline-Skates, spiel Tennis oder gehe zum Schwimmen und im Winter geht’s in die Berge, da ich eine begeisterte Skifahrerin bin.  














Ich hoffe ich kann während meiner Amtszeit als Bayerische Gurkenkönigin dazu beitragen, dass die Bayerische Gurke auch überregional als absolutes Qualitätsprodukt noch bekannter wird und somit Verbraucher, Anbauer und die Sauerkonservenindustrie davon provitieren können. Die „Bayerische Gurke muss in aller Munde sein!“ Und das im wahrsten Sinne des Wortes!
Beim Genuss der Bayerischen Gurke wünsche ich Ihnen Guten Appetit! Eure Barbara I.

 

Bettina Rothmayr, Bayerische Zwiebelkönigin

Bayerische Zwiebelkönigin - Bettina Rothmayr

Bettina Rothmayr aus Sallach, erste bayerische Zwiebelkönigin.
Die neue bayerische Zwiebelkönigin hat nach ihrem Abitur am Gymnasium der Ursulinenschulstiftung eine Lehre aus Bankkauffrau abgeschlossen und nun als Anlage- und Jugendberaterin in ihrem Beruf tätig. Als Repräsentantin des Bayerischen Zwiebels, der „heimlichen Königin der Küche“, möchte Bettina I. diese Qualitätsprodukt positiv in die Öffentlichkeit tragen und fest am Markt positionieren, damit sowohl Anbauer als auch Vermarkter ihre Stellung in Bayern ausbauen und optimieren können. „Ich wünsche mir, dass es bald überall heißt: Bayernland ist Zwiebelland“, betonte Bettina Rothmayr. Sie freute sich über ihre Krönung und drückte ihren Stolz darüber aus. Eine besondere Freude war für Bettina I. auch die Anwesenheit von Zuckerrübenkönigin Eva, Gurkenkönigin Barbara, Hopfenkönigin Sabine und Milchkönigin Maria. Wenn nun die Zwiebelernte beginnt, wird Bettina Rothmayr eifrig auf dem elterlichen Hof mithelfen, wiedereinmal etliche Tränen vergießen.  






22. August 2006
 

4. Pfrontener Heukönigin Lena I.


Lena Rubin

Die Pfrontener Heukönigin Lena I. wurde im Juli 2006 im Rahmen des 4. Heufests gekrönt. Ihre Regentschaft dauert 2 Jahre. Lena ist in Pfronten aufgewachsen, heute arbeitet sie als Landwirtin. Zu Ihren Hobby gehören Reiten, Wandern und Skifahren. Die 4. Pfrontener Heukönigin Lena I. repräsentiert den Urlaubsort Pfronten und die Pfrontener Heukur auf Messen, Festen und anderen Veranstaltungen.

In Pfronten erinnert man sich an Überlieferungen der Vorfahren, die vor Hunderten von Jahren schon um die Heilwirkung des Allgäuer Bergwiesenheus wussten. Nicht umsonst schliefen Holzknechte nach harten Arbeitstagen im Bergwiesenheu, um am nächsten Morgen vollkommen erfrischt wieder aufzuwachen. Bergbäuerinnen bereiteten seit jeher gegen Gicht, Hexenschuss und Rheuma feuchtwarme Heupackungen. In den vergangenen Jahren entstand in Pfronten, dem „Dorf der 13 Dörfer“, rund um diese wertvolle Information eine ganze Heu-Kultur. Die schier unerschöpfliche Heilkraft der bis zu 80 verschiedenen Kräuter, die auf völlig ungedüngten Bergwiesen in knapp 1000 Meter Höhe wachsen, entfaltet sich auf unterschiedlichste Weise. Eingenäht in Naturleinen und in feuchtem Zustand wird daraus der Heuwickel. Eine echte Heukur, die zwei Wochen dauert, besteht aus fünf Ganzkörperwickeln, angelegt von ausgebildetem Fachpersonal. Das ständig kontrollierte Heu wird in einem extra dafür konstruierten Dampfofen angefeuchtet und auf 53°C erhitzt. Im Inneren des Wickels herrschen 41°C und 100% Luftfeuchtigkeit. Der Gast liegt eine halbe Stunde eingepackt, genießt völlige Entspannung, dazu den Duft der Heilkräuter und fühlt sich dabei wie im siebten Bergwiesen-Himmel.
Aus Küche und Keller ist das Pfrontener Bergwiesenheu inzwischen ebenfalls nicht mehr wegzudenken. Pfiffige Destillate lassen das Heu hochprozentig die Kehle hinunter rinnen und unterschiedliche Menükreationen verhelfen Thymian und Sauerampfer zu ungeahnten Gaumenfreuden. Zur täglichen Körperpflege eignen sich vielfältige Heu-Cremes, Shampoos und Schaumbäder. Eine Vielzahl an Heu-Produkten können Sie bei der Drogerie „Ihr Platz“ in Pfronten erwerben, oder deutschlandweit in allen Apotheken. Ausführliche Informationen über die Pfrontener Heu-Produkte erhalten Sie bei: BTW Pfrontener Kurmittelgesellschaft mbH, Röfleuter Weg 14, 87459 Pfronten, natürlich können Sie hier auch alle Produkte bestellen.  



Geburtsdatum: 03.09.1988
Sternzeichen: Jungfrau
Beruf: Landwirtin
Hobbies: Reiten, Wandern, Skifahren Verband: Pfronten Tourismus
Jan Schubert
Vilstalstraße 2
87459 Pfronten Telefon:
0 83 63 – 6 98 88
Fax: 0 83 63 – 6 98 66
info@pfronten.de
www.pfronten.de
 
 

Porzellankönigin Franken 2006









Porzellankönigin aus Franken 01 2006 - 01 2007  


Verein „Porzellanstraße e.V.“
Dr. Sabine Zehentmeier
Steffi Torres Martinez C/o Porzellanwelt Selb – Die Museen
Werner-Schürer-Platz 1
95100 Selb
09287/91800-34 09287/91800-35

geschaeftsstelle@porzellanstrasse.de

Stefanie Wettengel
www.porzellanstrasse.de

 

Aldersbacher Weißbierkönigin 2006

Aldersbach hat eine neue Weißbierkönigin.

Die aus Lalling stammende Studentin Katharina Süß machte am Samstag, 13. Mai 2006 im proppen vollen Frühlingsfestzelt das Rennen gegen vier Mitbewerberinnen.
Ein Jahr lang darf sie auf zahlreichen Veranstaltungen, die Aldersbach in drei Regierungsbezirken beliefert, die Farben der Brauerei vertreten und für das mehrfach schon mit DLG-Gold prämierte Obergärige aus dem Vilstal werben.

Katharina Süß  




Mai 2006

www.aldersbacher.de








 

Milchkönigin 2006 gewählt: Christa Rappensperger

Milchkönigin 2006, Christa Rappensperger

Die 18-jährige Christa Rappersberger aus Erharting im Landkreis Mühldorf hat sich bei der Wahl im oberbayerischen Ettal gegen 30 Konkurrentinnen durchgesetzt. Die Jury überzeugte sie dabei nicht nur durch ihren Charme sondern auch durch ihr Fachwissen und ihre praktischen Kenntnisse aus der Milchwirtschaft. Die studierte Landwirtin bewirtschaftet gemeinsam mit ihren Eltern einen Milchviehbetrieb mit über 70 Tieren. Zwei Jahre lang wird sie jetzt weltweit für Milch und Käse aus Bayern werben.



 

Fränkische Weinprinzessinnen 2006

Hier ein Link zu einem sehr schönen Portal für alle fränkischen Weinprinzessinnen, mit Vorstellung des Frankenweins, einem Weinsprucharchiv, Galerie der Weinprinzessinnen, Gästebuch, Forum und Links.
Um einen kleinen Einblick geben zu können, entstand diese Internetseite. Ein Weinspruch-Archiv soll dem Alltag einer Weinprinzessin auf die Sprünge helfen und durch eine Galerie lernt man sich besser kennen.  
www.weinprinzessin.com  

Nadine Diller 11. Deutsche Mostkönigin





Nadine Diller zur elften Deutschen Mostkönigin gekrönt



"Nadine" unter blühenden Apfelbäumen in ihrer Heimat Lallinger Winkel  




27. Mai 2006  

Fränkische Weinkönigin 2006

Jennifer Herbert Fränkische zur 51. Weinkönigin 2006 gekrönt!

Die 21-Jährige Weinprinzessin aus Zeilitzheim hatte sich gegen ihre vier Mitbewerberinnen in einer bis zum Schluss spannenden Stichwahl durchsetzen können.
Für eine einjährige Amtszeit bekam sie die Krone.
Direkt nach ihrer Krönung prallten ganz viele Gefühle aufeinander, sagte Jennifer Herbert die neuen "königlichen Hoheit".
Seit Oktober 2005 studierte sie Gesundheitsmanagement in Fulda.
 


März 2006 
Es stehen in ihrer Amtszeit bis zum 15. März 2007 rund 300 offizielle Auftritte im Namen des Frankenweins bevor. Eine ehrenvolle Aufgabe!  

Miss „Allgäu-Schwäbische Musikbund“ 2006 gewählt!

Der Allgäu-Schwäbische Musikbund hat eine neue Königin

Die neue Miss ASM heißt Teresa Schädle und spielt bei der SGL-Werkskapelle Meitingen.

Nach der einjährigen Regentschaft von Maria Hurle hatte der Allgäu-Schwäbische Musikbund eine neue »Miss«: Teresa Schädle durfte sich nach einem spannenden Wettbewerb die Schärpe umhängen und sich mit dem Diadem der Siegerin schmücken.
Die 23-jährige Studentin, die bei der SGL-Werkskapelle Meitingen Klarinette, Saxofon und Keyboard spielt hatte noch wenige Stunden zuvor hatte mit den anderen Kandidatinnen dem Beginn der Wahl entgegengefiebert. In einer Vorauswahl durch ein Team um den »Miss ASM«-Beauftragten Karl Bosch und Geschäftsführer Josef Jäger wurden zwölf Kandidatinnen für die Endausscheidung ausgewählt.  


Besuchen sie die Internetpräsenz des Bayerischer Blasmusikverband e.V.

 
Das Bezirksmusikfest in Trauchgau (Bezirk 3 Füssen) bildete einen würdigen Rahmen für die Wahl der Miss ASM 2006. Das imposante Panorama rund um den Ort verlieh der Veranstaltung das Ambiente, in dem sich die unglaublich gute Stimmung aufbauen konnte. Der gastgebende Musikverein Harmonie Trauchgau, der gleichzeitig sein 150. Jubiläum feierte, hatte einen immensen Aufwand betrieben.

 
     
   

Frankens neue Spargelkönigin 2006

Fränkische Spargelkönigin

Kathrin Kupfer
Die 23-Jährige wurde von der scheidenden Spargelkönigin Marion Spachmüller in ihr Amt eingeführt. Die Fränkische Spargelkönigin wird alle zwei Jahre aus den Reihen der regionalen fränkischen Spargelprinzessinnen gewählt. Sie vertritt den Spargel-Erzeugerverband Franken, in dem 220 Spargelbauern aus Franken sowie der Oberpfalz organisiert sind.
 

www.bayerische-koeniginnen.de