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Deutsche Mostkönigin mit Landwirtschaftsminister

Presseinfo:
Deutsche Mostkönigin mit Landwirtschaftsminister Josef Miller
Anlässlich der Krönung der Pfrontner Heukönigin nützte die Deutsche Mostkönigin Nadine die Gelegenheit, dem Minister eine Flasche Lallinger Apfelmost zu überreichen. Minister Miller, der die Krönung der Heukönigin übernommen hatte, lud alle Königinnen zum ZLF in München ein.
MfG Schmöller
 




Oktober 2006 

25. September 2006

   
Bayern: 300 Königinnen – wer bietet mehr?

Mit gekrönten Häuptern werben – in kaum einer andere Region Europas tummeln sich so viele Königinnen wie in Bayern
Regensburg (obx) – Eine Königin ist immer für eine Schlagzeile gut. Das ist einer der Gründe, warum es in Ostbayern heute mehr Königinnen gibt, als in irgendeiner anderen Ecke Deutschlands und hier die Chance, einer Königin persönlich die Hand zu drücken, am größten ist. Nahezu 100 „königliche Hoheiten“ gibt es alleine in Niederbayern und der Oberpfalz.

Zuckerrüben-, Most-, Bier-, Dirndl-, Lamm-, Apfelblüten-, Spargel-, Gurken-, Glas- oder Porzellankönigin – in der Heimat von Gloria von Thurn und Taxis haben Touristik-Manager und Marketing-Experten die Werbewirksamkeit –scheinbar blaublütiger Gallionsfiguren im Wettbewerb um Gäste und Kunden entdeckt.

Fürstin Gloria, die eigentlich gar keine Fürstin, sondern nur Gräfin ist, hat es vorgemacht. In ihrem Schloss Emmeram in Regensburg drängen sich die Touristen aus der ganzen Welt, auch in der Hoffnung, die Hausherrin einmal zu Gesicht zu bekommen.

Georg Steiner Geschäftsführer des Tourismusverbands Ostbayern sieht in der „Inflation der Königinnen“ eine der sympathischsten Verkörperungen für die Region oder die Produkte. „Die Königinnen sind nicht nur Zierde, sie tragen ihre Botschaft für ganz Ostbayern in die Welt hinaus“, erklärt der Tourismusexperte. Mittlerweile haben die gekrönten Häupter sogar eine Art eigene Gewerkschaft. Im Internet unter der Web-Adresse www.deutsche-koeniginnen.de zu finden.

Einladungen zu mehr als 120 Veranstaltungen quer durch ganz Deutschland - teilweise sogar im Ausland - füllen im Laufe eines Jahres den Terminkalender einer „Durchschnittskönigin“, schätzt Waltraud Schmöller, Tourismus-Beauftragte in Lalling im Bayerischen Wald. Sie ist die Bayerische Landesvorsitzende des nationalen Königinnen-Verbands und hat über 300 junge Mädchen mit Krone und Zepter unter ihren Fittichen. Bei den ganz Großen der Branche, zum Beispiel der Deutschen Weinkönigin ist das Termingedränge noch dramatischer.

„300 der etwa 750 Königinnen in der Republik kommen aus Bayern“, sagt Waltraud Schmöller. Wobei im Freistaat wiederum Niederbayern eine Spitzenposition einnimmt. Die Tourismusgemeinde Lalling im Bayerischen Wald stellt gleich zwei Königinnen: Nadine Diller, die amtierende Deutsche Mostkönigin, und Katharina Süß, die Aldersbacher Weißbierkönigin.

In der Oberpfalz werben Königinnen für Glas und Porzellan. Seit drei Jahren gibt es an der Porzellanstraße jährlich eine Krönung: Stefanie Wettengel heißt die amtierende Königin und vertritt die Tourismusregion auf allen öffentlichen Veranstaltungen. Ramona Wenzl aus Zwiesel trägt den Titel der Deutschen Glaskönigin.
 


Herausgeber: Bezirk Niederbayern
Projekt Regionalmarketing Maximilianstr. 15 84028 Landshut
email: pressestelle@bezirk-niederbayern.de
 
   

August 2006

Gurkenkönigin bei der Arbeit gefilmt

Thundorf (oz).
Barbara 1. soll als Bayerische Gurkenkönigin Botschafterin des guten Geschmacks sein. Wie lecker die bayerische Gewürzgurke ist, soll durch sie jedermann erfahren. Und wer könnte dabei besser helfen als das Fernsehen? So hat Barbara 1. mit bürgerlichem Namen Brandl sich jetzt drei Tage vom Bayerischen Fernsehen filmen und interviewen lassen. Das Team machte Aufnahmen für das Format „Menschen in Bay ern“. Die Sendung steht unter dem Motto „Der Gurkenanbau in Niederbayern“ und soll im September ausgestrahlt werden. Wie sieht die Arbeit einer Gurkenkönigin aus? Das wollte der BR zeigen. Gut passte ins Konzept, dass das Fotostudio Agnes Jäger aus Moos gerade Aufnahmen für die neuen Autogrammkarten machte. Das Fernsehteam hielt dieses Fotoshooting mit allen erdenklichen Kameraeinstellungen fest. Zudem war der BR dabei, als die Bayerische Gurkenkönigin in Mitterfels in einem Lebensmittelmarkt die Bayerische Gurke präsentierte.  


LOKALES, Osterhofener Zeitung Nummer 179,  

22. August 2006

   
Bayerische Zwiebelkönigin kommt aus Sallach - Bettina Rothmayr inthronisiert

Bettina Rothmayr aus Sallach ist erste bayerische Zwiebelkönigin.

Straubing-Bogen. (ih) Sie hat schon viele viele Tränen vergossen. Aber nicht wegen irgendeinem Prinzen, sondern wegen dem Produkt, das sie seit kurzem als Königin vertritt: Bettina Rothmayr, die erste bayerische Zwiebelkönigin. Bettina kennt die Tücken des Qualitätsproduktes, das sie „heimliche Königin der Küche“ bezeichnet und als bayerisches Produkt fest am Markt positionieren möchte. Bettina Rothmayr aus Sallach präsentierte sich bei ihrer Inthronisation vor dem Arbeitskreis bayerischer Speisezwiebelvermarkter im richtigen Licht. Charmant und hübsch, jung und attraktiv, redegewandt und mit der „Zwiebel von Geburt an vertraut“ überzeugte sie alle Teilnehmer des Kreisbauerntages in Rottersdorf.

Als erste bayerische Zwiebelkönig löste sie nach fünfjähriger Amtszeit Zwiebelkönig Gregor Köring ab. Er hatte sich die vergangenen Jahre für die Imagepflege der heimischen Zwiebel eingesetzt. Mit Bettina Rothmayr erhielt nun eine Frau Schärpe und Zepter aus der Hand von Schirmherr MdB Max Straubinger und den Bayerischen Bauernverbandsvorsitzenden Gerd Sonnleitner. Sie wird die Aufgabe haben, mit weiblichem Charme das bayerische Produkt Zwiebel zu vielerlei Anlässen zu präsentieren und dafür zu werben.

In ihrer Antrittsrede stellte die 24jährige Bettina Rothmayr ihren Heimatort Sallach als Mittelpunkt von Straubing, Regensburg und Landshut vor. Seit 25 bewirtschaften die Eltern dne landwirtschaftlichen Hof und haben sich seit ihrer Geburt auf den Zwiebelanbau spezialisert. Damals seien sie die ersten „Zwiebelbauern“ in der Region gewesen, würden aber auch Zwiebeln benachbarter Anbauern vermarkten und Großmärkte beliefern. „Durch das `Daheim-Dazuhelfen` kennen ich und meine beiden jüngeren Schwestern Steffi und Simone die Tücken des Zwiebels und haben schon viele Tränen beim Aussortieren vergossen“, berichtete Bettina schmunzelnd. Tatkräftige Unterstützung zu seinem „Dreimädle-Haus“ habe der Papa durch ihren Freund Marco erhalten, der zur Zeit seinen Landwirtschafts-Meister absolviert.

Die neue bayerische Zwiebelkönigin hat nach ihrem Abitur am Gymnasium der Ursulinenschulstiftung eine Lehre aus Bankkauffrau abgeschlossen und nun als Anlage- und Jugendberaterin in ihrem Beruf tätig. Als Repräsentantin des Bayerischen Zwiebels, der „heimlichen Königin der Küche“, möchte Bettina I. diese Qualitätsprodukt positiv in die Öffentlichkeit tragen und fest am Markt positionieren, damit sowohl Anbauer als auch Vermarkter ihre Stellung in Bayern ausbauen und optimieren können. „Ich wünsche mir, dass es bald überall heißt: Bayernland ist Zwiebelland“, betonte Bettina Rothmayr. Sie freute sich über ihre Krönung und drückte ihren Stolz darüber aus. Eine besondere Freude war für Bettina I. auch die Anwesenheit von Zuckerrübenkönigin Eva, Gurkenkönigin Barbara, Hopfenkönigin Sabine und Milchkönigin Maria. Wenn nun die Zwiebelernte beginnt, wird Bettina Rothmayr eifrig auf dem elterlichen Hof mithelfen, wiedereinmal etliche Tränen vergießen und mit Freude die verschiedenen Sorten der heimischen Zwiebel unter die Leute bringen.


 


Im Internet entdeckt!

Redaktion: Allgemeine Laber Zeitung am 22. August 2006, 15:38:00

Mehr wissen? Zeitung lesen!. 
   

Mai 2006

   
Nadine Diller zur elften Mostkönigin gekrönt

Feierlicher Akt mit Verabschiedung von Corinna Schmöller - Viele Königinnen kamen.

Früh ging es los am Samstag in Euschertsfurth. Bereits um 8.15 Uhr trafen sich dort die Gastköniginnen bei der noch amtierenden Mostkönigin Corinna Schmöller. Viele Vertreterinnen waren gekommen, um der Krönung der bereits elften Mostkönigin Nadine Diller beim Lallinger Mostfest mit Eröffnung des 25. Töpfermarktes beizuwohnen.

Langsam setzte sich der Zug mit der noch amtierenden Mostkönigin Corinna Schmöller gefolgt von den Königinnen in ihren wunderschönen Kleidern Richtung Gasthaus „Zur Linde“ in Bewegung. Musikalisch begleitet wurden sie von der „Jägermusik Lalling“. Dort wurden sie von Landrat Christian Bernreiter und Bürgermeister Josef Streicher in Empfang genommen. Nach dem Standkonzert und einem Mostfrühstück fuhr ein Konvoi mit Pferdekutschen und Oldtimern die geladenen Gäste nach Lalling.

Kurz darauf schlängelte sich ein langer Zug mit Vereinsabordnungen durch den idyllischen Ort. Natürlich durften hier die Böllerschützen aus Lalling nicht fehlen, die den Festzug mit Schüssen begrüßten. Wegen des Wetters wurde die Feierlichkeit, nicht, wie ursprünglich gedacht, am Dorfplatz abgehalten, sondern in den historischen Zehentstadel verlegt.

Dort begrüßte Bürgermeister Josef Streicher alle Ehrengäste und alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger. Besonders freute er sich darüber, dass er Landrat Christian Bernreiter als neuen Schirmherrn des Lallinger Mostfestes mit Töpfermarkt begrüßen durfte. Das Amt hatte davor Altlandrat Dr. Georg Karl inne. In seiner Ansprache stellte er fest, dass Lallings Töpfermarkt der schönste und größte Bayerns ist, worauf Lalling besonders stolz sein kann.

„Jede Krönung bedeutet auch Abschied“, so Streicher. Corinna Schmöller ist die zweite Mostkönigin die Lalling so lange - also zwei Jahre vertreten hat. Corinna habe alles mit Charme gemeistert. Lallings Mostkönigin sein, heiße, den Lallinger Winkel repräsentieren und über die Landkreisgrenzen hinauszutragen, so Streicher. Das Privatleben der Mostkönigin werde zwar immen eingeschränkt. Es bringe aber auch viel Neues und Spaß mit sich. Schließlich bedankte sich Bürgermeister Streicher für das unermüdliche Engagement von Corinna Schmöller als Mostkönigin und bei allen Sponsoren, die es erst ermöglichen, dieses Fest auszurichten. Auch Landrat Christian Bernreiter begrüßte bei seiner Ansprache Ehrengäste und alle, die zur Feier gekommen waren. Er ließ es sich nicht nehmen, Corinna mit Hofstaat und Nadine mit Prinzessinnen willkommen zu heißen. In seiner Rede hob er das große Interesse Lallings in der Bayerwald Marketing GmbH hervor. Das Erfolgsgeheimnis läge wohl darin, dass hier alle Vereine fest zusammenhalten, meinte er. Die amtierende Mostkönigin „transportiert“ die verschiedenen Produkte - hier Obst - hinaus in die Region. Landrat Bernreiter sprach hier von den drei „P“. Was soviel bedeutet wie „Produkte perfekt präsentieren“.

Die Heimat repräsentiert

Die Mostkönigin sei nicht nur Repräsentantin des Lallinger Winkels, sondern auch des Landkreises Deggendorf und des Bayerischen Waldes. Bei der scheidenden Mostkönigin Corinna Schmöller bedankte er sich mit den Worten, sie habe sich als Vertreterin bestens bewährt und ihre Sache mit Bravour gemeistert.

Schließlich ergriff der Präsident des bayerischen Landesamtes für Weinbau und Gartenbau, Peter Most aus Würzburg, das Wort. Gleich zu Beginn meinte er: „Sag wenig, aber sag Gutes.“ Er richtete seine Worte unter anderem an Nadine Diller, die künftige Mostkönigin. Sie wird während ihrer Amtszeit viel Kraft und Glück brauchen. Auch wird sie wie Corinna Schmöller und ihre Vorgängerinnen eine bleibende Erinnerung an diese Zeit haben - sie wird es als Gewinn sehen. Er wünschte der neuen Mostkönigin viel Mut, Frohsinn und gute Laune.

Nun stand die Verabschiedung von Corinna Schmöller als Mostkönigin an. „Vor zwei Jahren stand ich hier mit Herzklopfen“, begann sie ihre Rede. Sie stellte Höhepunkte heraus, so kam bereits am dritten Tag ihrer Amtszeit das Bayerische Fernsehen ins Haus, sie durfte beim Zentral Landwirtschaftsfest München, beim Karpfhamer Fest, auf der Landesgartenschau, auf der Bundesgarten schau, bei zahlreichen Messe- und Pressebesuchen dabei sein. Sie hob besonders hervor, dass sie im letzten Jahr zur einzigen Deutschen Mostkönigin ernannt wurde. Corinna Schmöller wird ihr Amt, das sie abgibt, mit schönen Erinnerungen verbinden. „Das Amt ist mit Arbeit verbunden, aber alles, was im Leben schön ist, ist mit Arbeit verbunden“, so Corinna. So bedankte sie sich bei ihren Prinzessinnen, Eltern, Ausbildern, Freunden und Bekannten, die sie während der wunderschönen zwei Jahre als Mostkönigin unterstützt haben. Schließlich auch noch bei Bianca Spannmacher, ihrer Vorgängerin, die einsprang, wenn sie einen Termin nicht wahrnehmen konnte. Ihrem Hofstaat überreichte sie als Dankeschön ein kleines Album mit Bildern von den gemeinsamen Auftritten.

An ihre Nachfolgerin, Nadine Diller, übergab sie ein kleines goldenes Buch zum Festhalten aller, die ihr während ihrer Zeit als Mostkönigin begegnen. Außerdem wünschte sie ihr viel Glück.

Danach wurde die 17-jährige Nadine Diller - nach Sylvia Weber und Corinna Schmöller die dritte Mostkönigin aus Euschertsfurth, von Land- rat Christian Bernreiter gekrönt. Er legte ihr die Schärpe um und setzte ihr das Diadem auf den Kopf, und so wurde sie zur Mostkönigin 2006/2007 gekrönt. Die Schärpe, das Diadem und einen Krug wird die künftig bei allen offiziellen Auftritten tragen.

Im Anschluss eröffnete Keramikmeister Lutz Pflugk den 25. Töpfermarkt. Er organisiert diesen von An fang an. 27 Fieranten, darunter Anbieter aus Osterreich, Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen und Bayern bieten alles an, was die Palette Keramik zu bieten hat und freuten sich Samstag und Sonntag über die vielen Besucher des Mostfestes und Töpfermarktes.
 




Plattlinger Anzeiger, Landkreis Deggendorf, Montag, 29. Mai 2006 Lalling. (kle) 
   

Mai 2006

   
Nur ein Buchstabe ändert sich: Katharina Süß löst Katherina Süß als Weißbierkönigin ab
Katharina Süß löst Katherina Süß als Weißbierkönig

Wahl im Rahmen des Aldersbacher Frühlingsfestes

Aldersbach (usc). Niederbayern und die Oberpfalz haben eine neue Weißbierkönigin. Die aus Lalling stammende Studentin Katharina Süß (21) machte am Samstag im vollbesetzten Frühlingsfestzelt das Rennen gegen vier Mitbewerberinnen. Ein Jahr lang darf sie nun auf zahlreichen von rund 60 Veranstaltungen, die Farben der Aldersbacher Brauerei vertreten und für das mehrfach schon mit DLG-Gold prämierte Obergärige aus dem Vilstal werben.

Wie immer wurden die fünf Kandidatinnen von Vereinen vor geschlagen: Franziska Bauer (18) aus Neumarkt St. Veit von der FF Hörbering, Stefanie Hölzl (19) aus Triftern-Neukirchen von der FF Neukirchen, Tanja Lachauer (17) aus Bad Birnbach vom Stammtisch Brasil, Bernadette Schöffmann (18) aus Perlesreut von der FF Niederperlesreut und Katharina Süß (21) aus Lalling von der KLJB Lalling. Bei der großen Festbierprobe in Aidenbach am 8. April hatte sie Brauereidirektor Dr. Volker Kannacher bereits der Prominenz aus Politik und Wirtschaft sowie den rund 60 Festwirten und Festveranstaltern vorgestellt.

Die Plätze im Aldersbacher Festzeit waren alle besetzt, als Dr. Kannacher am Samstag die Bewerberinnen um das begehrte Amt, die fachkundige Jury und das gespannte Publikum willkommen hieß. Lautstark bemerkbar machten sich beim Begrüßungsapplaus die Fans der jeweiligen Kandidatin. Sie waren zum Teil in „Bus-Stärke“ angereist.

Die Entscheidung, wer neue Weißbierkönigin werden soll, lag in den Händen einer siebenköpfigen Jury. Ihr gehörten an: Gemeinderätin Marie-Luise Wiese aus Aldersbach, Sandra Baumgartner, Weißbierkönigin der Saison 2002/2003, Baron Tassilo von Aretin von der Brauereibesitzerfamilie, Dr. Volker Kannacher, Pfarrer Pater Witold Kuman aus Aldersbach, 1. Bürgermeister Franz Schwarz aus Aldersbach und Uschi Wetzl von der Firma Leitern Ernst als Vertreterin der Festveranstalter.

Braumeister Peter Wagner hatte die fünf charmanten Bewerberinnen bei einem Bier - Seminar in der Brauerei sehr gut auf den praktischen und theoretischen Teil vor großem Publikum vorbereitet. Und wie in den Vorjahren, so glänzten die Kandidatinnen auch diesmal wieder bei der Befragung durch Radio - Moderator Dieter Gerauer mit profundem Wissen rund ums Weißbier und die Brauerei. Im praktischen Teil demonstrierten die jungen Damen mit ruhiger Hand, wie man Weißbier richtig einschenkt. Außerdem galt es noch zwei Sorten Weißbier der Brauerei Aldersbach beim Geschmackstest zu bestimmen.

Bei der Bewertung der Kandidatinnen waren neben Fachkenntnis und Praxis vor sprachliche Gewandtheit Sympathiewert ausschlaggebend. Letztendlich entschied der Gesamteindruck.

Mit Spannung warteten nicht nur die Vereine, die die Kandidatinnen vorgeschlagen hatten, sondern auch Freunde, Eltern und Bekannte auf die Bekanntgabe der Jury. Nach Katherina Süß im Vorjahr machte eine Namensvetterin das Rennen, nämlich Katharina Süß aus Lalling. Ihre Fans von der Gruppe Lalling der Katholischen Landjugendbewegung freuten sich überschwänglich mit. Sie erhielten von Dr. Kannacher einen Gutschein über 50 Liter Freibier. Den Titel vergoldet die Brauerei der neuen Würdenträgerin mit einem Preisgeld von 2500 Euro. Überglücklich ließ sich die neue Weißbierkönigin von ihrer Vorgängerin Katherina Süß das Krönchen aufsetzen und vom Brauereidirektor mit der Königin- Schärpe schmücken.

Würde heißt für Katharina Süß auch Bürde. In der mit dem Aldersbacher Frühlingsfest gestarteten Veranstaltung ist es ihre Aufgabe, die Brauerei bei vielen Festen, bei denen Aldersbacher Bier zum Ausschank kommt, zu repräsentieren, an der Seite von Dr. Kannacher und Braumeister Peter Wagner. Das sind insgesamt rund 60 Volks- und Vereinsfeste zwischen Cham und Neumarkt St. Veit.
 


Vilshofener Anzeiger, Passauer Neue Presse – Niederbayerische Zeitung
Montag, 15. Mai 2006 LOKALES  
   

März 2006

   
Frankens neue Spargelkönigin

Die neue Fränkische Spargelkönigin heißt Kathrin Kupfer. Die 23-Jährige wurde von der scheidenden Spargelkönigin Marion Spachmüller in ihr Amt eingeführt. Die Fränkische Spargelkönigin wird alle zwei Jahre aus den Reihen der regionalen fränkischen Spargelprinzessinnen gewählt. Sie vertritt den Spargel-Erzeugerverband Franken, in dem 220 Spargelbauern aus Franken sowie der Oberpfalz organisiert sind.

Lieblingsrezept: Lachs mit Spargel
Kathrin Kupfer ist gelernte Agrarbürofachfrau und managt den Betrieb im elterlichen Spargelhof in Hausen im Landkreis Forchheim. In ihrer Freizeit schwimmt und reitet sie gerne. Ihr Lieblings-Spargelrezept ist Lachsforelle mit Spargel, mit Kartoffeln als Beilage und einer klassischen Sauce Hollandaise. 



Land & Leute BR  
   

Spargelsaison 2006

   
Das "weiße Gold" Bayerns
"Königliches Gemüse", "Frühlingsluft in Stangen" oder "essbares Elfenbein" - so bildreich wird die Königin der Gemüse gerne auch umschrieben. Ein Dossier für Feinschmecker.
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Weinkönigin 2006

   
Fünf kämpfen um eine Krone

Die Kandidatinnen für die Weinkönigin 2006 stehen zur Wahl. Wir stellen alle fünf vor. Die Jury fällt die Entscheidung am 16. März im fränkischen Weinstädtchen Volkach.
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Januar 2006

   
80. Grüne Woche in Berlin
Großer bayerisch-russischer Kuhhandel

80. Grüne Woche in Berlin entwickelte sich zum großen Erfolg für Bayern
„Königlicher” Besuch. Sämtliche bayerische Produktköniginnen waren anwesend ­ von der Hopfenkönigin bis zu verschiedenen Weinköniginnen. Hier auf dem Bild die Kartoffelkönigin.

Die diesjährige Grüne Woche in Berlin konnte seit langer Zeit wieder zwei bayerische Landwirtschaftsminister begrüßen: Josef Miller aus Bayern und zuständig für Bayerns Bauern, Landsmann Horst Seehofer zuständig für die Bundesagrarpolitik. Die Grüne Woche, die alle Jahre Mitte Januar stattfindet, konnte heuer ihren 80. Geburtstag feiern. Insgesamt ............
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Verlag Bayerische Staatszeitung
Bayerische Staatszeitung - Archiv

Ausgabe 3 vom 20. Januar 2006